Ausflug mit den Querdenkern. Freiburg bis Karlsruhe „Gegen Meinen Willen“.

Illustration Hannes Pfeiffer

Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof, Samstagmorgen, 20. März 2021, 7:30. 

Eine Gruppe Menschen steht in der Freiburger Bahnhofshalle vor der Bäckerei. Vier Frauen und ein Mann, wahrscheinlich zwischen fünfzig und sechzig, obwohl das Make-Up von dreien von ihnen mich ‚sechzig going on sixteen‘ denken lässt. Nur der Mann trägt eine Maske, aber diese hängt nutzlos unter seiner Nase herum. Was eine WG, denke ich. Der Mann kauft Cappuccinos für alle. Hinter der Theke und dem Plexiglas steht ein Student, der höflich bleibt, als ihm der Mann – laut und Tröpfchen versprühend – erklärt, seine Frau würde, wenn sie eine Maske trüge, binnen fünf Minuten ohnmächtig auf dem Boden liegen, und dann müsse ein Notarzt kommen, und das wollen wir ja auch nicht, ne? Die Frauen gackern, eine Weitere tritt hinzu. Ihre Gesichter folgen dem CMY-Modell, wobei das nicht an Sauerstoffmangel liegt. Ist das auch wirklich ein Cappuccino, wird gefragt. Alles Cappuccinos. Der Mann erklärt in derselben Lautstärke, dass jeder, der keine Maske trage, absolut jeder, einen medizinischen Grund habe. So würde das auch nur ein Maskenverweigerer sagen, denke ich, während ich hinter meiner FFP2-Maske darauf warte, mir selbst einen Kaffee bestellen zu können. Eigentlich wollte ich auch einen Cappuccino, aber akute Fremdschäm-Gefühle lassen mich umdisponieren. Die Gruppe entfernt sich nicht wirklich von der Bäckerei, als der Mann seine Predigt beendigt hat und zu ihr zurücktritt, und so bekomme ich, während ich einen Milchkaffee bestelle, eine laute Unterhaltung mit. Es geht darum, wie leicht man an ein Attest komme, dass man aus medizinischen Gründen keine Maske tragen müsse – insbesondere mit Anwalt.

Gleis 1, 7:45. 

Ich beobachte aus etwa fünfzig Metern Abstand, wie die Gruppe schrill lachender, nicht maskentragender Erwachsener immer größer wird. Es wird zunehmend deutlich, dass sie den selben Zug nehmen werden wie ich. Wären wir nicht mitten in der Pandemie, würde ich denken, sie fahren zu einem Weinfest oder ähnlichem. So sinniere ich darüber, wie das doch die Art von Menschen sein muss, die in der jugendlichen Partyphase ihren Lebenshöhepunkt erreicht hat, sich ihre Degeneration bis zur Pandemie einigermaßen verschleiern konnte und dann an den Spiegel gestoßen ist. Oder auch nicht. Mir fällt das Make-up wieder ein. Vielleicht wäre ich etwas weniger bitter, wenn ich nicht in denselben Zug steigen müsste. Sicherlich sind einige Bedenken der Querdenken grundsätzlich ernst zu nehmen. Auf Papier besteht ja auch kein Schulterschluss mit Extremisten. Aber mit dem Zug fährt man eben nicht ins Papier hinein. Die Stimmung ist ausgelassen. Manche haben Schilder bei sich. Irgendwo muss eine Demo sein. Der Ersatz-IC, der für den ausgefallenen ICE nach Hamburg-Altona fährt, hat schon Verspätung.

Im Zug, kurz hinter Freiburg, 8:15.

Ich sitze im vordersten Wagen, so weit wie möglich weg von der Gruppe. Bald muss ich jedoch feststellen, dass ihr nicht zu entkommen ist. Durch meine Noise-Cancelling Kopfhörer dringen laute Unterhaltungen. Zwei Vierersitze vor mir sind ausschließlich von Menschen belegt, denen die Masken entweder ums Kinn hängen, wenn nicht gerade die Zugbegleiterin vorbeikommt, oder die lautstark mit Attesten prahlen, den Namen ihres Hausarztes aber nicht verraten wollen. Ich schnappe nur Fetzen der Unterhaltung auf, aber „Verschwörung, alles Verschwörung“ dringt klar zu mir durch. Auch: „Eigentlich darf man nicht“ etwa in dem Tonfall, in dem Kinder es einander hämisch mitteilen, wenn sie arbiträre Schulregeln brechen. Der Vergleich mit Kindern drängt sich mir immer wieder auf, aber Kinder in Erwachsenenhäuten sind natürlich gefährlich. Monströse Tendenzen, oder, post-Milchkaffee etwas milder gesprochen, Leichtsinnigkeiten, gewinnen so an Macht. Ich stelle mein Noise-Cancelling aus, weil ich mich auf die Kritik der Urteilskraft ohnehin nicht konzentrieren kann. Es wird sich laut darüber ausgetauscht, wie voll doch der Zug sei, wie doch alle nach Kassel führen. Dahin wollen sie also. Die 20.000 Menschen, die sich in Kassel in aggressiver Stimmung versammeln, werden ihrer Einschätzung Recht geben. Mit Entsetzen muss ich im Reiseplan feststellen, dass wir bis Kassel noch fast drei Stunden zu fahren hätten, selbst, wenn nicht alle fünf Minuten eine neue E-Mail der DB Reisebegleitung in meinem Postfach landen würde, die mich über die neueste Eskalation unserer Verspätung informiert. In den Wagen 6 und 7 gehen die Türen nicht, sodass es nur vier Wagen der zweiten Klasse gibt. Ironischerweise ist der ICE wegen einer technischen Störung ausgefallen. 

Im Zug, Offenburg, 8:30.

Es steigt ein weiterer Mann zu, der sich schräg hinter mir niederlässt. Er trägt über seiner Maske – von weitem hat sie den Anschein einer OP-Maske, aber von nahem fällt die Netzstruktur des Stoffes auf, und ich frage mich, wer so etwas überhaupt herstellt – ein laminiertes Schild, auf dem in roter Schrift steht „Gegen Meinen Willen“. Er sieht etwas lächerlich aus, vor allem, weil das Gummiband des Schildes offensichtlich sehr viel unbequemer in seine Wangen schneidet, als es eine medizinische Maske tun würde. Trotzdem ist die Situation nicht direkt komisch. Ich fühle mich etwas machtlos, komme aber auch nicht auf die Idee, die Polizei zu rufen. Es sind so viele, und sie finden einander zunehmend. „Der fährt bestimmt auch nach Kassel“, höre ich, und dann eine enthusiastische Bestätigung. Lachen. Ich möchte dieses Lachen als zuoberflächlichst traurig interpretieren, aber vielleicht klettere ich damit zu schnell auf das hohe Ross. Vor mir steht jemand auf und lässt sich im Fahrradabteil hinter uns nieder. Wir wechseln einen verzweifelten Blick. In mir wächst das Bedürfnis, von dem Mann, der hinter mir gerade jemandem erzählt, dass Sophie Scholl ihre ersten Flugblätter auch habe verteilen dürfen, ein Foto zu machen. Der Mann, mit dem er spricht, hat die Maske runtergezogen.

Noch im Zug, Karlsruhe, 9:40. 

Wir müssen die Lok wechseln. Der Zug steht also. Unmut macht sich unter den Maskenverweigerern im Abteil bereit. Ich staune über die Rhetorik: Von Beschwerden, dass sie den Anfang der Demo verpassen werden, entwickelt sie sich rasch zu „ich möchte nicht erst zur zweiten Halbzeit eingewechselt werden – aber dann wären wir die Ablösung“, und „hoffentlich werden wir nicht erst zur Nachspielzeit eingewechselt“. Mit einem mulmigen Gefühl frage ich mich, was diese Leute eigentlich denken, was sie tun. Wieder in ausgelassenem Ton, fast wie ein Trinkspruch: „Verschwörung, alles Verschwörung.“ Der Mann hinter mir redet wieder über das dritte Reich. Ich stehe auf, ohne wirklich einen Plan zu haben. „Sie begehen eine Straftat“, sage ich. „Sie verharmlosen den Holocaust. Und Sie sehen lächerlich aus. Kann ich ein Foto machen?“ „Gerne“, sagt er überraschenderweise. „Ich stehe zu meiner Sache.“ Ich mache also ein Foto, und lasse mich dann hinter den beiden nieder, statt zwischen ihnen und ihren neuen Freunden. Da ich ohnehin beschlossen habe, mich, bevor ich zu Hause wirklich ankommen kann, am Montag erstmal testen zu lassen, und in meinem Stolz als Philosophiestudentin, bleibe ich bei dem Gespräch. Ist nicht einer der Hauptkritikpunkte dieser Menschen, dass ihnen nicht zugehört wird? Der Mann erklärt mir, dass wir historisch vergleichen müssen, und dass ich der sich entwickelnden Diktatur in die Hände spielen würde, wenn ich seinen Vergleich als Holocaust-Verharmlosung bezeichnen würde. Ich wünsche mir, man könnte diese Menschen mal für ein paar Tage unter einer wirklichen Diktatur leben lassen – auch ich halte das historische Vergleichen für enorm wichtig, aber nur dort, wo es unser Verständnis der aktuellen Situation schärft, nicht dort, wo es eine Vorstellung von der angeblichen aktuellen Situation erst hervorbringt. Ich versuche zu argumentieren, dass eine Gruppe von Menschen, die sich auf die Straße stellt und brüllt, man verbiete ihnen das Wort, in sich einen logischen Widerspruch konstituiert. Kassel hatte Kundgebungen an spezifischen Orten mit beschränkter Teilnehmerzahl und unter Einhaltung der Hygieneregeln erlaubt. Stattdessen wird man ohne Maske, ohne Abstand, ohne polizeiliche Begleitung durch die Innenstadt ziehen. Der Mann erzählt mir, dass an der Biontech-Impfung mehr Menschen sterben würden als an Corona, in Israel. Ich hatte nicht mitbekommen, dass solche Nachrichten sich verbreiten, und kann also nicht sofort antworten.[i] Von da an komme ich nicht mehr zu Wort. Es findet ein nahtloser Übergang zu den psychischen Schäden statt, die auch durch die Corona-Maßnahmen entstehen. Das möchte ich natürlich nicht pauschal abstreiten. Mir wird eine Anekdote erzählt von einem so-gut-wie Enkel des Mannes, der völlig verinnerlicht habe, wenn er nicht brav sei, dann wäre er schuld am Tod seiner Großeltern. Ich denke mir, dass das ein Erziehungs- und Kommunikationsproblem von Seiten der Eltern zu sein scheint. Übergang zu einer Anekdote über eine Erzieherin, die als Gegenrednerin bei einer Querdenker-Kundgebung vor kurzem aufgetreten sei, und nach Rückgabe des Mikros nicht mehr aufgehört habe, sich auf obsessive Weise die Hände zu desinfizieren. Ich will ja gar nicht abstreiten, dass auch die Maßnahmen gegen die Pandemie Probleme auslösen. Wäre das nicht der Fall, wäre die Situation wesentlich weniger komplex. Mehrere Professor*innennamen werden genannt. Keiner kommt mir bekannt vor. Das Corona-Virus wäre nicht schlimmer als die Grippe. Die Obrigkeiten würden uns nur langsam gefügig für eine Diktatur machen, indem sie unsere Angst vor dem Tod ausnutzten. „Brutalst“ wäre diese Angst geschürt worden, so ist es schon vorher von vorne zu mir durchgedrungen. Ähnliches liest man auch in „Corona-Fakten“, einer Querdenker-Zeitung. Immerhin darin, dass wir uns gegenseitig für eine Gefahr für die Demokratie halten, sind wir uns also einig, denke ich, wobei diese Einigkeit den Dialog zusätzlich erschwert, anstatt ihn zu erleichtern. Eine Zugdurchsage rettet mich aus meinem zunehmenden Machtlosigkeitsgefühl: Ab hier fällt der Zug nun doch aus.

Karlsruhe Hauptbahnhof, 10:05. 

Ich bewege mich erstmal schnellstmöglich von Gleis 3 weg. Dort wird erst deutlich, wie viele Querdenker sich hier eigentlich versammelt haben. Da ich ohnehin weiß, dass der nächste ICE nach Hamburg erst um kurz vor elf fahren wird, will ich erstmal an die frische Luft. Gemeinsam mit der Person, mit der ich bereits im Zug einen verzweifelten Blick getauscht hatte, verlasse ich den Bahnhof. Draußen begrüßt uns der Slogan „PANDEMIE = BETRUG“, nicht sonderlich kunstvoll an eine Mauer gesprüht. Anscheinend ist dem Ganzen also kein Entkommen mehr. Ich muss mich davon loslösen, diese Menschen zu betrachten, als besäßen sie das Denkkomplexitätslevel von Kindern, denke ich, da besteht zu viel Verharmlosungsgefahr. So eine Querdenken-Demo ist eben keine Party. Um ein gewisses Gefühl von Traurigkeit komme ich dennoch nicht herum. Wie leicht es ist, sich im gegenwärtigen Informationsfluss zu verlieren, und zugleich jegliches Vertrauen in Politik und Wissenschaft. Ich trauere dem gesunden kritischen Hinterfragen her und muss mir gleichzeitig eingestehen, dass ich mich zumeist sehr genau an die Regeln halte, auch, um mir den Luxus gönnen zu können, nicht mehrfach täglich die Nachrichten zu lesen. Wie soll gesundes Hinterfragen heutzutage auch funktionieren? Persönlich weiß ich, dass ich die Lage weder wissenschaftlich noch sozioökonomisch auch nur ansatzweise überblicken kann, ohne mein Leben wirklich von Corona auf den Kopf stellen zu lassen, indem ich mich von nun an ausschließlich diesen Fragestellungen widme. Das zeigt meines Erachtens schon auf zentrale Probleme der Gesellschaft: In zunehmender Komplexität der Welt und Ausdifferenzierung von wissenschaftlicher Forschung ist es für die allermeisten Menschen, die denjenigen dēmos ausmachen, auf dem unsere Demokratie fußt, unmöglich, alle eigentlich in praktisch-politischer Reflektion zu betrachtenden Fakten tatsächlich zu betrachten. Teilweise ist die Menge schier zu groß, und jeder hat schließlich noch seinen eigenen Lebensinhalt; teilweise sind die Voraussetzungen zu hoch. Diese Fakten im Detail sind also eigentlich nur für Experten zugänglich. Selbst Experten müssen sich heutzutage allerdings enorm spezialisieren, um die Details zu überblicken – von ihnen wird also nicht erwartet, dass sie die Gesamtzusammenhänge, in denen ihre Fakten stehen, auch noch immer im Blick haben. Diese Informationsflut erreicht Politiker – aber woher sollen die ihren Überblick nehmen? – und Laien. Aus dieser enorm reduktiven Skizze dessen, was man eine „Informationskrise“ von sowohl Wissenschaft als auch Gesellschaft nennen könnte, geht schon hervor, dass perfekte Lösungen wohl kaum zu finden sind. Dennoch müssen wir, damit die Gesellschaft funktionieren kann, darauf vertrauen, dass sich immer bemüht wird, die besten Lösungen zu finden. Was dabei momentan sicherlich nicht gut läuft, ist das Gespräch, und zwar auf allen Ebenen – an einem Gespräch nehmen schließlich immer mehrere teil.

Einen damit in engem Zusammenhang stehenden Punkt, der auch schon bis zum Umfallen iteriert wurde, möchte ich diesbezüglich noch bedenken: Die Wissenschaft arbeitet anders als die Politik, auch in ihrer Kommunikation. Während die Politik ihre Versprechen halten und Dinge in den Augen der Bevölkerung verbindlich wissen muss, gelten in der Wissenschaft Tugenden von Falsifizierbar- und Vielstimmigkeit im Streben nach Wahrheit. Während die Politik die Bevölkerung überzeugen muss, dass ihre Handlungen jederzeit angebracht sind, im Idealfall um bei aller Vielstimmigkeit Einigkeit zu stützen, ist die Wissenschaft ihren Ergebnissen verschrieben. Mir scheint, aus dem Versuch, die Zustimmung der Bevölkerung zu den Maßnahmen hoch zu halten, und zwar ohne alle Menschen in sämtlichen komplexen Zusammenhängen zu unterrichten, entstehen Vorwürfe der Panikmache, und das führt natürlich zu weniger Zustimmung. Sind wir ‚betrogen‘, weil wir nicht genau verstehen, was für Entscheidungen getroffen werden? Ich denke, wir sollten eher fragen: Wie funktioniert Entscheidungsfindung in einer Gesellschaft, in der wir nicht genug wissen können, nicht genug wissen wollen, und vor allem dann zu wissen meinen, wenn wir uns gegen die Autorität stellen können? Und wo setzen wir wirklich produktiv an, um das zu verbessern? Dazu, sich des eigenen Verstandes zu bedienen, gehört nämlich Kompetenz mindestens so sehr wie Mut.

Das sind Gedanken, die ich in der Märzsonne in Karlsruhe noch nicht wirklich ordnen kann. Schließlich gehen wir in die Bahnhofshalle, um uns an der Information Fahrgastrechte-Formulare zu holen, natürlich mit Abstand und FFP2-Maske. Dort kommen uns vier Polizisten schlendernd entgegen. Auf unsere Nachfrage hin, ob sie zufällig gerade von Gleis 3 kommen, verneinen sie, also bitten wir sie, doch da mal nach der Ansammlung von Maskenverweigerern zu sehen. Von Gleis 7 aus beobachten wir jedoch, dass sie wohl zu spät kommen. Die Querdenker haben inzwischen den nächsten ICE zu ihrer Party in Kassel genommen. Dort: Eskalation, nicht Wahrheitssuche. Vom aufklärerischen Geist, den die Querdenker für sich reklamieren, allerhöchstens kleine Spuren, die zwischen Reichsbürgern und gelben Davidsternen untergehen. So resümiert ZEIT Online: „Immer wieder wird deutlich, dass Querdenker nicht nur mit der Obrigkeit auf Kriegsfuß stehen, sondern auch mit der Wahrheit.“[ii]

In meinem Zug nach Hamburg tragen dann wieder alle eine medizinische Maske, einschließlich demjenigen, der sie sich im Gespräch mit dem „Gegen Meinen Willen“-Typ heruntergezogen hatte. Zuhause angekommen buche ich gleich für Montagnachmittag einen Schnelltest-Termin. Der Test ist negativ.


[i] Widerlegt wurde diese falsche Interpretation von Daten inzwischen übrigens schon mehrfach. Vgl. https://correctiv.org/faktencheck/2021/03/11/covid-19-in-israel-nein-die-impfung-erzeugt-keine-40-mal-hoehere-sterblichkeit/ (zuletzt aufgerufen am 21.03.21); https://www.gov.il/he/departments/news/fake-efficacy (zuletzt aufgerufen am 21.3.21).

[ii] Merker, Henrik: „Querdenken gegen den Staat.“ Abrufbar unter: https://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2021/03/21/querdenken-gegen-den-staat_30700 (zuletzt aufgerufen am 21.3.21).

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