Das Letzte

Der Kampf um den Alltag ist ein ‚Uphill Battle‘

Es ist einfach, über alle möglichen Begebenheiten zu schreiben, wenn man in einer privilegierten Position ist. Tagespolitik, Kriege, kanonische Werke, Solidarität, Empörung – überall und nirgendwo kann sich die Aufmerksamkeit enthalten, kann zugreifen, wenn es beliebt. Aber es ist nicht einfach darüber zu schreiben, was misslingen kann, wenn man dieser Privilegien beraubt ist. Denn wer wäre man schon, sich anzumaßen, seinen Senf dazugeben zu dürfen?

A Syntax of Brainwaves

In this article, after explaining some fundamental linguistic terminology and summarising the main differences between the Essentialist (“Chomskyan”) approach and two other important tendencies in linguistics, I will argue that, in addition to the study of performance, neuroscience can also contribute to the development of theories of competence, on the basis of recent studies which show a relationship between abstract, “higher” linguistic structures and concrete, “lower” electrical behaviours of neurons.

„Man kennt seine Grenzen irgendwann extrem gut.“

Sport scheint wie auch Kunst ein kulturelles Grundbedürfnis des Menschen zu sein. Seit dem Altertum finden sich in Kulturkreisen rund um die Welt und in jeder historischen Epoche zahlreiche Formen des physischen Wettstreits. Die Geisteswissenschaften haben dem Sport dagegen lange kaum Bedeutung beigemessen, galt in der abendländischen Philosophie doch eine paradigmatische Trennung von Körper und Geist. [1] Haben Sport und Philosophie sich also nichts zu sagen? FUNZEL-Autor Johannes K. Staudt hat eine Annäherung gewagt: Ein Gespräch mit dem in Freiburg lebenden Radprofi Simon Geschke über das Heroische, das Verhältnis von Mannschaft und Individuum und Doping im kommerzialisierten Profisport.