Pandemische Nächte

Lifestyle-Bericht aus der unverschuldeten Einsamkeit

25.06.20, Zimmer
Hier der Henkerstext, bevor ich mich in die Flut an Klausuren stürze.
Ich lese gerade Holzfällen von Thomas Bernhard, höre dabei Ginseng Strip 2002 von Yung Lean in Dauerschleife und versinke mehr und mehr in einer Mélange aus Cloudtrance und Ohrensesselgemütlichkeit. Mir weiterhin unklar, wie mir das a) gelingen und b) gefallen kann, v. a. die musikalische Übermalung, da ich auch noch nie Yungs oder Lils gehört habe. Zur Rhythmik der bernhardschen Seitensätze würde sowieso jede andere Musikart besser passen, vielleicht ausgenommen Metal und Reggaeton.

23.06.20, ICE
Mir geht’s schlechter als gut und besser als schlecht. Ich bin d’accord.

19.06.20, Röhre
Massiver Verdacht auf Meniskusriss. Beim Basketballen fremdgefüßelt, dann umgeknickt. Tags darauf versichert mir ein jovialer Unfallchirurg, er würde mich wieder reparieren. «Ich mach hier und da einen Schnitt, dann klapp ich den Meniskus ausm Gelenk und fertig» erklärt er mir, während er mit einem frisch desinfizierten, hellblauen TK-Kuli in einer Knieabbildung aus der Mitnehmbroschüre kritzelt. Ich kann trotzdem nicht erkennen, ob mein innerer oder äußerer Meniskus betroffen sein soll. Auf meine Nachfrage hin, kurze Stille, seine Antwort erst jugendlich-cool, dann martialisch: «Same same but different, ich schick dich in die Röhre, dann wissen wir, wo der Feind sitzt.»
Nachdem ich in die Radiologie gehumpelt bin, im Wartezimmer saß und endlich aufgerufen wurde, folgt dieser schlimmste Moment des geduldigen Patient*innendaseins. Ich sitze halbnackt und einsam auf einer kalten Hartplastikbank in der Schleuse zum Saal mit den Tomografen. Ohropax rein, denn ein schnödes Schild neben der Türe weiß: «Es wird SEHR laut.» Du kommst heut noch auf den Tisch. Ich werde dich reparieren. Angst.
Fünfzehn Bärenminuten später dann folgende Erkenntnisse: Meine SS ist ein Anagramm für Siemens. Für Anagramm gibt es kein Anagramm. Fleischi hört bei Bayern 3 auf. Wirklich SEHR laut. Zurück in der Orthopädie folgt ein Plottwist à la Usual Suspects: Entwarnung. Die Bilder zeigen nichts, beide Menisken sind heile. «Das glaub ich nicht, aber sei froh.» Mittlerweile also beim Du. Die Notfallop sagt er ab, klatscht mir einen walnussgroßen Batzen Salbe aufs Knie und hält mir zum Abschied eine Ghettofaust mit Ehering hin. Kein Eingriff, aber auch keine Diagnose, nur die absurden Schmerzen bleiben. Different but same same.

16.06.20, Wald
Albtraum gehabt: Philipp Amthor ist mein Großvater. Also der Aussehensamthor. So mit Frack, Scheitel und Jägerblick. Wohingegen der Aktienamthor aktuell unter verbalem Hausarrest steht, nach seinem jugendlich-naiven Ausrutscher. Ach, das kann mal passieren, so ein Sufftattoo oder ne fette Beule in Papas Karre, alles halb so schlimm. Jung und wild, da unterlaufen halt Fehler.
Ich würde genau hier ansetzen, wie alle, die jetzt umso lauter ein Lobbyregister fordern, wie alle, die Amthor nicht ohne Konsequenzen davonkommen lassen wollen, wie alle, die anprangern, dass ein Fehler doch eine Abweichung vom eigentlich Richtigen, also der vernünftigen Norm ist und deshalb die Beschreibung von Amthors Verhalten als eben solcher ganz und gar fehlerhaft ist. Denn Amthor ahmte nach, wiederholte, reproduzierte giergeile Parteipraktiken, um wie die Großen der eigenen Karriere monetäre Relevanz und Machtaussichten zu verschaffen. Kurz: Er hielt sich an die Norm.
Genau da würde ich ansetzen, wenn es mich nicht so furchtbar anöden würde, wenn mir nicht so glasklar wäre, dass am Ende keine Änderung, sondern nur ein neues Label stehen wird. Dafür sorgt schon der auf Amthor gerichtete Scheinwerfer, während sich hinter der Bühne zukünftige Nebentätigkeitsaffären mit neuen Kostümen auf ihren Auftritt vorbereiten.

10.06.20, Zimmer
Post-It Weisheit Nummer 7:
«Alles braucht Zeit.»
Stimmt, weitermachen. Aber:
Ikearegal zusammenschrauben, die täglichen 30 Seiten lesen, Kochidee eruieren, kochen, von A-nach-B-kommen. Wirklich alles braucht seine Zeit. Und ziemlich immer dauert es länger als vorher ausgemalt. Zwei statt einer Stunde, 50 statt 30 Minuten, sechs statt zwei Chefkochseiten, vier statt zwei Pfannen und vergiss es, wie viele Platten ich dieses Jahr schon hatte (5!!!!!).
Das Hinterhältige an dieser lapidar daherkommenden Erkenntnis ist doch, dass sie überhaupt nicht anhält. Nie zu Verhaltensänderung anregt oder gar motiviert. Gerade belächelt man noch die Kleingeistigkeit dieser Zeilen und im nächsten Moment: Schwupps, ich wollte doch nur mal kurz die Funzel checken, bevor ich wieder weiterarbeite. Genau, nur kurz. Damit fängt der Kreislauf des Vergessens ja jedes Mal aufs Neue an. Und man werkelt, kocht, denkt, radelt drauf los und ärgert sich notwendigerweise hinterher, verflucht die Eltern, die das schon immer gesagt haben. Doch wenn man die Einsicht ernst nimmt, sie schaut, dann kann man dabei mal die eigenen, strengen Erwartungen an sich und andere hinterfragen. Alles (ver)braucht Zeit. Und damit auch Energie und Kapazitäten.
Vielleicht muss das nicht nur ernüchternd, sondern kann auch dienlich sein. Zum Beispiel als erwartungsregulierender Maßstab. Oder als Defaultausrede Number One.

02.06.20, Englischer Garten
Grundsoliden Sommertag verbracht. Erst mit VVV und K. Ćevapčići essen gewesen, dann bei einem Kaffee in der Sonne über Lolita (Buch), Eloquent (Rapper) und die Falklandinseln unterhalten. Spätnachmittags noch in Eisbach gesprungen. Corona wer?
Doch es bleibt ein Rest schlechtes Gewissen, trotz Grundgefühl, sich ein bisschen Sommernormalität verdient zu haben.

29.05.20, Café
Für das beginnende Wochenende sind wieder Anti-Corona-Demos angemeldet. Insgesamt werden mehrere Zehntausend erwartet; in Stuttgart, München, Berlin, Frankfurt. Hallo, bei aller demokratischen Vernunft und grundgesetzschützenden Bürgerpflicht (hierfür am besten A duty to protest in times of Corona lesen), irgendwie haben diese Protestkundgebungen ein komisches Gschmäckle. Und das nicht nur wegen Stuttgart.
Nachdem Attila Hildmann (Paranoiakoch und -kumpel von Xavier Naidoo) auf einer Demonstration in Berlin festgenommen wurde, musste ich an eine Formulierung von Niklas Luhmann denken: „Gegen Komplexität kann man nicht protestieren.“ Hübsches Zitat, logisch. Doch da ist etwas, das es aufzudröseln lohnt. Proteste sind gegen oder für, anti oder anti-anti, nein oder ja zu Atomkraft, Griechenlandkrediten und Grundeinkommen. Diesem dichotomen Muster liegt manchmal eine Schwarz-Weiß-Sicht auf die Welt zu Grunde, die dann eben nur entweder … oder zulässt. Keine zusammenhängenden Cluster aus Ursache, Einfluss und Wirkung. Kein Grau.
Eine die besten Argumente abwägende, unübersichtliche Kausalgeflechte miteinbeziehende und sich stetig informierende Überzeugung lässt sich schwierig durch Demos und Proteste katalysieren. Deshalb: Welt plattwälzen, in so-oder-so-nicht-Schemata pressen und Hauptsache laut. Das ist sicher manchmal notwendig, kann die Politik überzeugen, Debatten anregen und die Titelblätter füllen. Aber Proteste sind oft genug kein adäquater Ausdruck differenzierter Meinungen. Obwohl diese so bitternötig wären. Für all die gesellschaftsrelevanten Debatten, die immer seltener geführt werden. Also Protest und komplexe Welt, das haut nur bedingt hin.
Nun lässt sich das Luhmannzitat aber noch ein wenig spezifischer, ja aktualitätsbrisanter deuten. Ein wenig mehr in Bezug auf Attila Hildmann und sogenannte Verschwörungstheorien. Sogenannt und kursiv deshalb, weil jene verschwörungsbeherbergenden Denkversuche viel eher Musterbeispiel falsifikationsimmuner Pseudotheorien sind. Naja. Anhänger*innen dieser Verschwörungskomplotte, welche einen nicht unerheblichen Teil der Anti-Corona-Demonstrierenden stellen, finden aber grobe Vereinfachung komplexer Umstände und noch so krude Systeme, in denen auf wundersame Weise alles ganz leicht verdaulich und einfach zu sein scheint, gut. Weil sie diese Systeme nicht schlecht finden, finden sie sie gut, also nicht-schlecht. Verschwörungsglaubende leugnen die Komplexität der Welt. Und protestieren trotzdem. Oder deswegen.
Bonmot zum Schluss: Die Gewissheit der Tatsache, in einer komplexen, wahrscheinlich niemals in Gänze verstehbaren Welt zu leben, ist wohltuend. Und sich manchmal dummfühlen ist Teil der Einsicht.

09.05.20, Küche
Habe die leise Vorahnung, dass mein Geburtstag in zwei Tagen wegen sich häufender Kopfschmerzen (meinerseits), Coronakrise (allerseits) und miesem Regenwetter (scheiße) ein wenig untergehen wird. Vor einem Jahr hätte mich das sicherlich gestört. Gedanke zu Kopfschmerzen: Muss wohl von dem ständigen Bildschirmgestarre kommen. Online-Uni fürn Arsch. Gedanke zu Coronakrise: Warum nach fünf Monaten immer noch von Krise reden? Mein Vorschlag: Mal wieder etymologisch rückbesinnen. Immerhin bedeutete Krisis mal Entscheidung beziehungsweise entscheidende Wendung. Ich werde jetzt nur noch zuhören, wenn jemand von Coronasituation spricht oder Coronalltag. Gedanke zu miesem Regenwetter: Eisheilige. Gräte Thunfisch. Nervt.

25.04.20, Zimmer
Habe vor wenigen Tagen angefangen, tiefschürfende, mitunter lebensrettende Gedanken auf Commerzbank Post-Its zu schreiben und rund um meinen Schreibtisch aufzuhängen. Wenn jemand fragt: Das ist nicht mein Humor.

19.04.20, Zimmer
Seit 30 Tagen gelten nun die Ausgangsbeschränkungen. So langsam fühle ich mich etwas einsam, ausgehungert an sozialen Kontakten. Nur ab und zu telefoniere ich mal aus der Quarantäne heraus. Abends quäle ich mich durch Netflix-Serien, von denen ich der Meinung bin, dass sie mir eigentlich gefallen müssten. Gefallen mir auch meist, allerdings nur für eine Viertelstunde. Puh. Und in einen Leseflow gerate ich auch immer seltener.
Während ich also konsequenterweise nach Frei Zeitalternativen suche, erwische ich mich in flagranti bei dem Gedanken, dass bestimmt bald alles wieder normal sein wird. 1. Bald? 2. Normal? Ich hole mich dann eigenständig von dieser irrational-träumerischen Leiter runter; auf den Boden der Zukunftsaussichtslosigkeit.
Zu 1.: Niemand kann wissen, maximal unwissenschaftlich und ungeduldig irrlichtern, wann ansatzweise so etwas wie Alltag wieder möglich ist. Und auch dann bleibt die Frage: Wie lange? Auf dem Boden der Tatsachen ist das nur allzu einsichtig für mich und trotzdem checkt das die Birne manchmal nicht und will raus: Leute sehen, Leben leben. Immerhin bestünde mein Alltag quasi nur aus Großveranstaltungen und damit aus wandelnden Masseninfektionsherden. Öffentlich in einer Millionenstadt U-Bahn fahren, mit tausend anderen in die Uni gehen und abends, na gut, abends ist eher dürftig.
Zu 2.: Man hört immer häufiger, dass zumindest Klima und Erde von der Pandemie profitieren. Puh. Ziemlich zynisch. Aber klar, die Normalität von Vorcorona, die voraussichtlich ja auch die von Nachcorona sein wird, ist gar nicht so normal, also im Sinne von tragbar für die Meisten. Man hört auch noch, dass jetzt die Chance bestünde, daran etwas zu ändern. So ne Art Lifestyle mit mehr Solidarität, Gleichberechtigung, Liebe, weniger Ausbeutung, Leid und Hass.
So ne Art neo-normales Korrektiv für die Auswüchse der Normalität.

09.04.20, Garten
Romanrezension zu «Faserland». Zeit is ja.
Umfang: 165 Seiten, bei normalem Tempo in drei Stunden gut machbar. Habe gehört, dass Christian Kracht mit jenem Buch, seinem Debüt, ebenso abrupt die Popliteratur killte, wie sie Nick Hornby kurz vorher über Nacht eingeführt hatte. Viel interessanter jedoch: Kracht verglich dessen Physiognomie mit einem Penis, 2001, bei Harald Schmidt sitzend.
Ach so, inhaltlich: Bin ziemlicher Fan, wenn es um die Beschreibung wohlstandsverursachter Sinnlosigkeit geht. Sprache daher top, wie bei Bret Easton Ellis, vielleicht sogar noch ein bisschen repetitiver. Kann mir aber dieses ekelhaft reiche, gelangweilte und zugedrogte Dandy-Deutschland Mitte der 90er einfach nicht vorstellen. Was ein Lifestyle. Da ist B.E. Ellis natürlich glaubwürdiger oder zumindest plausibler in seinen Beobachtungen, einfach wegen Los Angeles.

02.04.20, Wohnzimmer
Riesenaufschrei hier als durchgedrungen ist, wie die Niederlande und Großbritannien mit der Coronakrise umgehen wollen. Begriffe wie Herdenimmunität und bewusste Massenansteckung. Ihh, wie kontraintuitiv und gar nicht christlich: Spinnen die da drüben, respektive oben? Das ist vielfacher Mord, glasklar, soweit der kollektive O-Ton.
Ach ja, eine kurze Beobachtung: Ungefähr zeitgleich geben auch die USA ihren Coronakurs bekannt: Den Ernst der Lage kleinreden und bloß nichts einschränken. Obwohl der Umgang oder besser Nicht-Umgang mit Corona der US-amerikanischen Regierung dem Großbritanniens verblüffend ähnelt, führt ersterer zu weit weniger Empörung und Unverständnis in der deutschen Volksseele. Vermutlich, weil Donald J. Trump gemeinhin nicht die intellektuelle Größe zugeschrieben wird, Ausmaße und Konsequenzen der Pandemie jetzt schon überrissen zu haben. Oder, weil skrupellos in Kauf genommene Menschenopfer zu Gunsten einer ewig florierenden US-Wirtschaft wenig verwunderlicher Bestandteil der allgemeinen Weltgeschichtsschreibung sind.
Zurück zum beschriebenen Stimmungsbild und der Frage: Woher mag diese ethische Intuitionsdifferenz zwischen Deutschen und Brit*innen rühren? Wohl kaum aus Mangel an gutem Journalismus, Wissen, Intelligenz oder Tee respektive Bier? Nö.
Ein Näherungsversuch: Ethische Beurteilungen haben natürlich einiges mit Intuition zu tun. Und Intuition wiederum mit unserer Sozialisierung, welche nur eingedenk bestimmter historisch prägender Denkschulen verstanden werden kann, behaupte ich jetzt einfach mal so. Ist ja schließlich mein Tagebuch.
Unser ethisches Grundverständnis ist ein kantisch-christliches. Klar, Menschenwürde und Nächstenliebe. Klar ist auch, dass Menschenleben nicht gegeneinander aufgerechnet werden können. Daher auch die breitgesellschaftliche Befürwortung der Ausgangsbeschränkungen, frei nach dem Motto: Jeder Mensch, der stürbe, ist einer zu viel. Dieses alleroberste Prinzip legitimiert dann konsequenterweise auch die Außerkraftsetzung anderer, ebenfalls ziemlich wichtiger Prinzipien, wie beispielsweise: Grundrechte. Nochmal klar. In Großbritannien hingegen ist das anders, die ethische Grundintuition eine pragmatischere. Da heißt die historische Ethikkoryphäe eben nicht Kant, sondern Bentham. Oder Mill. Die Gründerväter des Utilitarismus, der bekanntesten Spielart konsequentialistischer Ethik. Und Konsequentialismus definiert sich eben nicht durch die Dogmatisierung eines bestimmten wichtigsten Prinzips, sondern rückt allein die Folgen einer Handlung ins Zentrum der Bewertung ethischer Fragen. So lässt sich der Gedanke der Herdenimmunität allein anhand der (größeren) Zahl der dadurch Überlebenden rechtfertigen. Oder anhand derer, denen es besser geht (finanziell, mental, usw. usf.), zweitrangig hierbei erstmal, wie man das zu definieren, geschweige denn zu messen gedenkt. Alte und Gebrechliche wegsperren und die Jungen und Fitten weitermachen und möglichst rapide und umfangreich infizieren lassen. Ginge zwar auf deren Kosten, aber am Ende wäre der Nutzen eben größer und das ist dann o.k. So die Grundidee. Die ethische Intuition der WHO hinsichtlich der Coronapandemie dürfte zumindest der deutschen eher ähneln als der britischen, gab es doch ausreichend Kritik und Aufforderungen, von dem angedachten Kurs abzuweichen und endlich den Alltag in Großbritannien zu beschränken. Inwiefern dies wirklich zum Zurückrudern der Brit*innen beigetragen hat, scheint mir unter Berücksichtigung von Boris Johnsons Intensivaufenthalt eine spannende, weil spekulative Frage.

PS: Eins ist sicher: Ich hab‘ keine Ahnung von schwedischen Ethikphilosoph*innen. Trotz Recherche.

20.03.20, Auto
Ab morgen Ausgangsbeschränkungen in Bayern. König Söder legt vor. Doppelpass über Nürnberg nach Berlin: Mit sich selbst.

Illustration: Hannes Pfeifer

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s